Kontaktadresse:
Franz Schuster
Marktstraße 54
94110 Wegscheid
Tel.: 08592 / 93109
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Kulturnachrichten
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15.01.2012 |
Kulturbrettl startet mit MÄNNERABEND ins neue Jahr |
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Am Samstag bot das Wegscheider Kulturbrettl seinen Gästen einen „MÄNNERABEND“ im Haus des Gastes. Dabei spricht die Geschichte von Tom vor allem die weiblichen Gäste an. Tom, ein erfolgreicher Geschäftsmann findet bei seiner Rückkehr von einer Geschäftsreise die Wohnung verlassen und voller Umzugskartons vor. Seine Frau hat ihn siebten Jahre soeben verlassen um mit dem italienischen Snowboardlehrer über die Alpen zu wandern. Traumhaft, wie das Künstlerduo Roland Baisch und Michael Schiller die Geschichte in Szene setzen. Da blieb kein Auge trocken. Michael Schiller spielte Tom so überzeugend, dass man mit ihm Mitleid haben musste, wie er Stück für Stück merkte, wie sehr er seine Heike vermisste. Obwohl man aufgrund des Bildes, welches er von Heike zeichnete, nicht verstehen konnte, was er nun eigentlich vermisste. War er doch scheinbar nur Abhängiger seiner Frau, die er zu vergöttern und mit Geschenken zu überschütten hatte. Plötzlich tauchte Roland Baisch mit Stetson und Wachsmantel auf der Bühne auf, als Alter Ego Toms intonierte er Westernsongs, um ihm die gewonnene Freiheit schmackhaft zu machen. Baisch, der auch Autor des Stückes ist, schlüpfte in vielerlei Rollen, denen Tom in seinem Verzweiflung begegneten und die sich meist als ebenfalls geschasste Pantoffelhelden outeten. Eine gelungene Geschichte mit happy end und einem glücklichen Tom, der sich im nachtblaue erleuchteten Konfettiregen über die baldige Rückkehr Heikes freut. Ein gelungener Auftakt des Kulturbrettls, mit einem begeisterten Publikum, das sich bei den Künstlern mit einem langen Applaus bedankte. Jedoch hätte dieser Abend einen vollen Saal verdient, was nicht der Fall war. Beigetragen zu diesem Erfolg hat Tontechniker Michael Mutschler, der meisterhaft Licht und Ton steuerte und damit für die perfekte Stimmung in den Szenen sorgte. Kaum zu glauben, was Mutschler rein mit Lichtsteuerung aus der recht spartanischen Bühnengestaltung machte. Eine Tür, ein paar Stühle, einige Umzugskartons und doch war es einmal Toms Wohnung, dann eine Bar oder ein Fitnesscenter. Ebenso perfekt war der Ton, der jede Silbe bis in die Ecken des Saales trug. Die Technik im Saal des Haus des Gastes ist schon in die Jahre gekommen und reicht für die meisten Veranstaltungen nicht aus, deshalb hat das Kulturbrettl den Aufbau von Licht- und Tontechnik bei der Passauer Firma Burkert in Auftrag gegeben. Alles in Allem muss das Kulturbrettl beim Männerabend kräftig zuschießen, aber Vorsitzender Franz Schuster mein frohgelaunt: „Wir sind kein Sparverein und es gibt auch Veranstaltungen mit Überschuss. Hauptsache wir bieten hochwertige Glanzlichter und dem Publikum gefällt’s!“ Das war sicher der Fall. „Ich habe schon lange nicht mehr so viel gelacht!“ meinte ein Besucher nach dem Männerabend.
Video vom Männerabend in Wegscheid auf YouTube Verfasser: Wegscheider Kulturbrettl e.V.
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10.01.2012 |
Kulturbrettl bietet neuen Online-Ticket-Service |
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Erster Einsatz bei der Kultkomödie „Männerabend“
Das Wegscheider Kulturbrettl hat zum Jahreswechsel seine Internetseite www.kulturbrettl.de um das Verkaufsmodul für Online-Tickets erweitert. Damit können Eintrittskarten für die Veranstaltungen des Kulturbrettls sofort online gekauft und selbst ausgedruckt oder per Post bestellt werden. Der Käufer kann sich wahlweise für die sofortige Zahlungsabwicklung über Internet entscheiden. In diesem Fall stehen ihm die Eintrittskarten sofort zur Verfügung. Mit diesem System will das Kulturbrettl den Online-Kartenverkauf noch attraktiver und einfacher gestalten. Immerhin kann damit der Online-Verkauf bis zum Tag vor der Veranstaltung laufen, ein Vorteil für Schnellentschlossene. Schon bisher konnte man Eintrittskarten online bestellen, jedoch dauerte so ein Bestellvorgang bislang mehrere Tage. Nach der Bestellung musste eine Überweisung getätigt werden und erst nach Geldeingang versandte das Kulturbrettl die Karten. Das dauerte nicht nur lange, sondern war auch mir relativ viel Aufwand verbunden. Jedoch zeichnet sich ab, dass der Online-Verkauf mehr und mehr an Bedeutung gewinnt, deshalb beschloss der Vorsitzende des Kulturbrettl die Zeit zwischen den Weihnachtsfeiertagen zu nutzen und ein neues Online-Ticket-Modul zu programmieren, was für ihn auch von Berufs wegen eine interessante Herausforderung war. Neben der programmtechnischen Abwicklung stellte vor allem die Authentifizierung der Eintrittskarten eine große Aufgabe dar. Schließlich könnte jemand auf den Gedanken kommen, so ein Online-Ticket beliebig oft auszudrucken. Damit diese Kontrolle funktioniert, erhält jede Eintrittskarte einen individuellen Code, der an der Kasse mit Strichcodeloser erfasst wird. Über diesen Strichcode kann die Karte dem Käufer zugeordnet werden. Dafür ist künftig ein Notebook mit Scanner am Saaleingang erforderlich. Wie auf einer Fußgänger-Ampel wird am Bildschirm grün signalisiert, wenn eine Karte zum Eintritt berechtigt und rot, wenn sie ein zweites Mal verwendet oder für eine Andere Veranstaltung erstellt wurde.
Das neue Online-Ticket-System wird schon am kommenden Samstag eingesetzt. Das Kulturbrettl bietet im Haus des Gastes die Kultkomödie „Männerabend“ an, bei der Autor Roland Baisch selbst spielen wird. Ein Bühnenerfolg der sogar „Caveman“ noch toppt. Bis einschließlich Freitag können über den neuen Ticket-Service Eintrittskarten geordert werden. Natürlich gibt es Eintrittskarten weiterhin auch an den Vorverkaufsstellen bei der Passauer Neuen Presse, Schreibwaren Heidenreich und an der Abendkasse.
Der Männerabend ist die erste Veranstaltung des Jahres 2012 und damit auch im neuen Jahres-Kulturticket beinhaltet, das noch bis zum Samstag bei Schreibwaren Heidenreich oder online unter www.kulturbrettl.de erworben werden kann. Das Jahres-Kulturticket umfasst acht Veranstaltungen zu einem enorm reduzierten Eintrittspreis. Ein Service für regelmäßige Gäste, den das Kulturbrettl seit 2009 anbietet. Verfasser: Wegscheider Kulturbrettl e.V.
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04.12.2011 |
Franz Schuster liest aus |
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Am zweiten Adventsonntag stellte Franz Schuster sein Buch „Langsam wird’s schneller“ im Kulturcafé Cadro vor. Vorangegangen war eine Zitterparty, ob die Buchbinderei rechtzeitig bis zur Lesung fertig wird. Erst wenige Stunden vor der Lesung konnte Helmut Präbst, der das Buch druckte eine erste Teillieferung bei Franz Schuster abliefern. Das Erstlingswerk umfasst 117 Seiten und enthält Kurzgeschichten und Gedichte, die der Autor sowohl in schriftdeutsch, als auch Mundart schrieb. Beide Sprachen sind Franz Schuster wichtig. Die Schriftsprache, die immer mehr um sich greift und der Dialekt, der Heimat verkörpert. Dabei widmet er sich einer Vielzahl von Themen. Vom globalisierten Brauchtum, über den Schlankheits- und Sportfanatiker. Die Veränderungen in der Gesellschaft. Er skizziert Wegscheider Originale und beschreibt sehr bildhaft die Erinnerungen seiner Kindheits- und Jugendtage. Dazwischen eingestreut sind immer wieder Beschreibungen zu den Erscheinungen der Jahreszeiten. Die emotionale Bandbreite geht von beschaulich über nachdenklich bis lustig. Ein Buch, das man nur so schreiben kann, wenn man den Bayerischen Wald und seine Menschen liebt, was der Autor unumwunden zugibt. Das Publikum im vollbesetzten Cadro lauschte der Lesung mal gespannt, mal amüsiert und dankte Franz Schuster mit großem Applaus. Das Buch ist bei Schreibwaren Heidenreich in Wegscheid erhältlich oder über www.kreativkarte.de Verfasser: Kulturbrettl
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25.11.2011 |
Wegscheider Jahres-Kultur-Ticket 2012 |
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Das Wegscheider Kulturbrettl bietet für 2012 wieder ein Jahres-Kultur-Ticket an. Dazu wurden in den letzten Wochen eifrig Telefonate mit Künstlern, E-Mails hin und her geschickt und Besprechungen gehalten. Das Ergebnis ist ein Jahresprogramm mit 8 Veranstaltungen, abwechslungsreich und auf hohem Niveau, für die das Jahres-Kultur-Ticket einen sehr ermäßigten Eintritt bietet.
Das Wegscheider Jahres-Kultur-Ticket 2012 gibt es online >> hier <<
Und bei Schreibwaren Heidenreich am Wegscheider Marktplatz.
Der Preis beträgt 89,00 € Verfasser: Wegscheider Kulturbrettl e.V.
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20.11.2011 |
Konzert DA BLECHHAUFN |
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„Da Blechhaufn“ nahm beim Konzert in Wegscheid die Gäste mit „On The Road“, wie die sieben Musiker aus dem Burgenland ihr neues Programm nennen. Beste Blasmusik, von klassisch bis brass, kombiniert mit einem witzigen Rahmenprogramm schenkte dem Publikum einen äußerst amüsanten und kurzweiligen Abend. „On The Road“ – auf Tour machte sich „Da Blechhaufn“ mit Ausflügen in viele Länder und Genres. Flammende cubanische Revolution, durch die ewig weite Prärie der Cowboys, New Orleans, Chicago, schließlich traditionelle bayerisch-böhmische Blasmusik. Viele Melodien luden zum Mitsummen ein. Von Raststätte zu Raststätte nahm das Septett die Gäste mit. Natürlich auch in passender, sehr schräger Kleidung. Vier Stühle genügten, um ein Auto zu simulieren, in dem Sie mal stockbesoffen an einen gestrengen Gesetzeshüter gerieten oder in beiden Fahrtrichtungen als Geisterfahrer unterwegs waren. Auto- und Verkehrsgeräusche entlockten sie dabei ihren Instrumenten frappierend echt. Nur zwei Mikrofone für Moderation und Gesang standen auf der Bühne, für die war Tontechniker Heiner Resch verantwortlich. Gespielt wurde „unplugged“, also ohne jede Verstärkung. „Da Blechhaufn“ begeistert nicht nur Blasmusikfans, sie schlagen gekonnt eine Brücke zur modernen Musik und gewinnen damit eine breite Fangemeinde. Davon war allerdings in Wegscheid weniger zu spüren, denn der Saal im Haus des Gastes war bei diesem letzten Konzert im Jahresprogramm des Wegscheider Kulturbrettls nur zur Hälfte gefüllt. Jedoch zog Vorsitzender Franz Schuster insgesamt eine sehr positive Billanz für das Jahr 2011. So konnten insgesamt neun hochgradige Veranstaltungen durchgeführt werden, die insgesamt sehr gut besucht wurden. Das lag wohl auch am gelungenen Mix von Konzerten über Kabarett bis hin zur Autorenlesung. Mit diesem Rezept hat das Kulturbrettl auch für 2012 ein Programm mit acht Veranstaltungen organisiert. Dazu wird im Advent das Jahres-Kulturticket 2012 angeboten, eine ermäßigte Eintrittskarte für diese acht Veranstaltungen. Verfasser: Wegscheider Kulturbrettl e.V.
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15.10.2011 |
Schriftsteller Harald Grill im Grenzstüberl |
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Am Freitag, 14. Oktober fand im Gasthaus Grenzstüberl in Meßnerschlägerwaide ein außergewöhnliches Treffen statt. Der Schriftsteller Harald Grill kam auf Einladung des Wegscheider Kulturbrettls zu einer Autorenlesung. Rund 40 Gäste füllten die gemütliche Gaststube beim „Jogl“, wie das Gasthaus auch gerne genannt wird. Vorsitzender Franz Schuster begrüßte die Gästeschar und besonders Harald Grill mit seiner „schärfsten Kritikerin“ Ehefrau Erika. Die Idee, Harald Grill nach Wegscheid einzuladen entstand beim Kinoabend mit dem Regisseur Jürgen Eichinger, der einen Film über den Bayerischen Wald mit Harald Grill gedreht hatte. Dass Grill auf Anfrage die des Kulturbrettls spontan zusagte, freute Franz Schuster besonders. Als Begründung, warum die Wahl auf das Grenzstüberl fiel, nannte Schuster die einmalige Lage an der Grenze und den Umstand, dass es ein Gasthaus für Wandernde ist. Entsprechend heimelig und gemütlich fühlten sich dann auch Autor und Gäste in der mollig warmen Gaststube, während draußen der erste Frost Einzug hielt. Grill berichtete, dass diese Lesung die erste nach einer langen Pause ist, zu der ihn eine Erkrankung gezwungen hatte und erzählte, wie er sich bei den Dreharbeiten mit Eichinger abmühen musste. Grill begann seine Lesung mit Auszügen aus dem Buch „Hochzeit im Dunkeln“, das die Liebesgeschichte seiner Eltern skizziert. Dem Vater, der im Krieg ein Bein lassen musste und nun als Krüppel auf dem elterlichen Hof nicht arbeiten konnte. Die Mutter, ein Flüchtlingskind aus Schlesien, das im Ort einquartiert wurde und dem Kriegsheimkehrer das Herz füllte. Grill malt Bilder in den Kopf, beschreibt die Personen und Szenen, dass sie lebendig werden. Im neuesten Buch „Gehen lernen“ erzählt er von seiner Kindheit und nimmt die gebannten Zuhörer mit seiner lebhaften Vortragsweise mit in seine Kindheitserlebnisse mit den Amis und Kriegsresten, mit dunklen Schulgebäuden und überstrengen Lehrern, zu deren „Herzibobberln“ er nicht gehörte und auch nicht gehören wollte. Schriftsteller wollte er werden und erfüllte sich diesen Wunsch erstmals mit einem Faschingskostüm. Er erzählte, wie er zunächst die Pfarrbücherei „leergelesen“ hatte und dann die Stadtbücherei entdeckte. Als plötzlich ein Handy die Spannung unterbrach, baute er das Klingeln spontan in seine Geschichte ein. Zehn Jahre hatte er an „Gehen lernen“ gearbeitet, das Manuskript immer wieder weggelegt, weil er zu nahe an sich selbst war. Er genießt diese Freiheit, nicht unter Druck arbeiten zu müssen. So wie auch sein Gehen von Langsamkeit geprägt ist. Einem Zeitdruck will er sich auch bei den aktuellen Buchprojkten über seine großen Wanderungen vom Syracus nach Regensburg und vom Nordcup nicht unterwerfen. Gerne will er dann wieder nach Wegscheid zu einer Lesung kommen. Ein Angebot, welches das Kulturbrettl gerne annehmen wird. Tief beeindruckt dankten die Gäste Harald Grill mit einem langen Applaus für seine zweistündige Lesung, die er zu einer unvergesslichen Kurzweil gestaltet hatte. Verfasser: Wegscheider Kulturbrettl e.V.
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12.10.2011 |
Herbert-Pixner-Projekt im ausverkauften Haiböcksaal |
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Ein Augen- und Ohrenschmaus vom Feinsten
Einen Augen- und Ohrenschmaus vom feinsten bot das Wegscheider Kulturbrettl mit dem Herbert-Pixner-Projekt im ausverkauften Haiböcksaal. Das Trio aus Nord-, Ost- und Südtirol spielt traditionelle Volksmusik, viele eigene Kompositionen und große Standards aus Blues und Jazz. Vom Jazz leitet sich auch der Konzerttitel „Bauern-Tschäss“ ab.
Herbert Pixner aus Südtirol hat Musik studiert und brillierte vor allem auf seiner Steirischen, nahm aber oft auch Klarinette, Jazztrompete und Flügelhorn zur Hand. Rhythmus und Lautstärke wechseln. Oft so leise, dass man den Ton kaum noch vernehmen konnte und man beim Fallen einer Stecknadel aufgeschreckt wäre, so konzentriert und gefesselt folgten die Gäste den Melodien.
Werner Unterlercher aus Osttirol ist ein Meister des Kontrabass, oder wie Herbert Pixner es ausdrückte: Der beste Kontrabassist. Der zwar selten mit Soli aufwartet, das gehört zum Schicksal des Kontrabasses, aber trotzdem oder gerade deswegen den Stücken den richtigen Pfiff gab. Spontane Lacher kamen zum Beispiel beim „Blaufahrer“, ein Stück mit überraschenden Tempiwechseln.
Musikalisch wird das Trio von der bildhübschen Katrin Aschaber aus Nordtirol auf der Harfe bereichert. Es ist an sich schon erstaunlich, dass man auf einer Harfe Jazz spielen kann. Wenn es sich dann auch noch klasse anhört, weiß man, welches Können dahinter steckt. So wie er spielt, redet er auch, der Herbert Pixner mit seinem südtiroler Dialekt. Er moderierte den Abend souverän, dabei lustig und absolut kurzweilig. Somit war der brechend volle Haiböcksaal ein angemessenes Publikum für das Herbert-Pixner-Projekt. Verfasser: FS
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